Noch keine Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
TrackBack URI
Neue und langfristige Trends bei Bademoden
Ob Bikini oder oben ohne, Bademoden lassen heute viel Haut unbedeckt. Im 18. Jahrhundert hingegen verhüllten weite Bademoden den größten Teil des Körpers. Frauen trugen darunter sogar Korsetts – Schwimmen war in dieser Kleidung unmöglich. Seitdem haben sich die Bademoden weiterentwickelt. In einem Jahr präsentieren die Models knappe Bikinis auf den Laufstegen, im nächsten tragen sie schon wieder dezente Badeanzüge, die viel Haut bedecken. Einige Entwürfe können sich aber über längere Zeit durchsetzen. Ein Trend der letzten Jahre ist der Monokini, eine Mischung aus Bikini und Badeanzug, die es in vielen Schnitten gibt. Der zweiteilige Tankini ist ebenfalls nicht mehr aus der Bademode für Mädchen und Frauen wegzudenken. Auch Männer können zwischen verschiedenen Modellen wählen. Es gibt Hosen in Slipform oder Pants mit kurzem Bein. Bei jungen Männern sind weite Shorts beliebt, die je nach Geschmack ober- oder unterhalb des Knies enden. Die Bademoden für Jungen und Herren verändern sich allerdings längst nicht so gravierend wie die für Mädchen und Frauen.
Die Hersteller von Bademoden setzen auf High-Tech
Die Hersteller entwickeln nicht nur neue Designs, sondern auch neue Materialien speziell für Bademoden, die schnell trocknen, bei Nässe nicht durchsichtig werden oder eine nahtlose Bräune versprechen. Raffinierte Effekte erzeugen Stoffe, die beim Kontakt mit Wasser ein anderes Muster als im trockenen Zustand aufweisen. Es gibt auch Bademoden, die mit einem UV-Schutz ausgerüstet sind. Wassersportler wie Surfer schützen ihre Haut mit Shirts und Pants aus diesem Stoff vor Sonnenbrand. Das Material findet auch bei Kinderbademoden Verwendung, da die Haut der Kleinen besonders empfindlich ist. Für Schwimmsportler haben die Bademodenhersteller ein außergewöhnliches Material entwickelt. Nach dem Vorbild der Haut des Hais verringern diese Badeanzüge und -hosen den Widerstand des Wassers und ermöglichen eine höhere Geschwindigkeit bei Wettkämpfen.
Wie sich die Konturen der Bademode beim Bräunen nicht abzeichnen
Es ist ärgerlich, wenn sich nach einem Urlaub am Strand die Form der Bademode als helle Linien auf der Haut abzeichnen. Dies lässt sich dadurch verhindern, dass jeden Tag ein anderes Modell der Bademode getragen wird. Da gerade die Schultern bei der Alltagskleidung häufig zu sehen sind, stören weiße Linien an dieser Stelle besonders. Der Hersteller Triumph stattet seine Bademoden deswegen zum Teil mit auswechselbaren Trägern aus – schmale Träger für das Sonnenbad und breitere, die beim Sport am Strand besseren Halt bieten. So vereinen diese Bademoden mehrere Vorteile in sich: eine gleichmäßige Bräune, guten Halt und modische Variationen.
Noch keine Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
TrackBack URI