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Der Pyjama war ursprünglich „Beinkleidung“
Der Begriff Pyjama entstammt der indischen Sprache Urdu, in der „Pajama“ ursprünglich „Beinkleidung“ bedeutete. Damit ist eine leichte Hose gemeint, die am Bund mit einer Schnur zusammen zu binden ist und vorwiegend in Indien getragen wird. Im heutigen Sprachgebrauch gilt Pyjama als Synonym für einen Schlafanzug – also für ein leichtes, meist zweiteiliges Kleidungsstück, das zum Schlafen getragen wird. Pyjamas gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, sodass für jeden Geschmack ein passendes Schlaf-Outfit angeboten wird. Auch im Schlaf muss somit niemand auf ein modisches Aussehen verzichten.
Pyjamas gibt es in unterschiedlichen Designs
Die meisten Schlafanzüge bestehen aus einer langen Hose und einem dazugehörigen Oberteil. Eine Ausnahme bilden Einteiler, die wegen der großen Bewegungsfreiheit vor allem von Kindern und schwangeren Frauen getragen werden. Da der Pyjama zur erholsamen Nachtruhe beitragen soll und somit einen hohen Tragekomfort gewährleisten muss, wird er vorzugsweise aus weichen Stoffen wie Baumwolle oder Satin hergestellt. Je nach Jahreszeit kann zwischen verschiedenen Materialien sowie kurzen – gewöhnlich als „Shorty“ bezeichneten – oder langen Pyjamas gewählt werden. Das Design von Nachtwäsche kennt keine Grenzen: Es gibt einfarbige, bunte sowie unterschiedlich gemusterte und bedruckte Pyjamas, klassisch mit Knöpfen zu verschließende, auffällig geschnittene und mit Kapuzen versehene Modelle. Zudem werden spezielle Kinder-Pyjamas gefertigt, die für Mädchen beispielsweise mit Prinzessinnen, Pimboli oder Pferden, für Jungen hingegen mit Comic-Helden, Autos oder Star Wars-Figuren bedruckt sind. Neben dem klassischen Karo-Pyjama steht dem Käufer somit eine breite Palette an Designs zur Auswahl.
Pyjama-Partys liegen absolut im Trend
Niemand kann abstreiten, dass der Pyjama ein sehr bequemes Kleidungsstück ist, das man am liebsten ständig tragen würde. Da sich jedoch außerhalb des Hauses normalerweise keine Gelegenheit zum Tragen eines Pyjamas bietet, werden immer häufiger sogenannte Pyjama-Partys veranstaltet. Auf solchen Partys, die meist von Mädchen abgehalten werden, tragen alle Gäste den ganzen Abend lang einen Pyjama und übernachten anschließend im Haus des Gastgebers. Dies erzeugt eine gemütliche Atmosphäre und lässt jeglichen Zeitdruck vergessen. Bei Pyjama-Partys spielen die Mädchen meist Spiele, tauschen sich über beliebte Themen wie Jungen, Freizeit und Mode aus und sehen sich häufig Liebesfilme an – kurzum: sie genießen den Abend ohne männliche Begleitung in vollen Zügen.
schöner artikel. obwohl ich wohl zu der sorte mädchen gehöre deren letzte party im nachtgewand echt lange zurück liegt.. 5.klasse
Kommentar by neni • @ 16. Februar 2010 @ 11:55