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Als Unterwäsche und Badebekleidung erfolgreich: der String
Der String ist die knappste Art von Unterbekleidung. Im Wesentlichen bedeckt dieser Slip lediglich den Intimbereich. Der Blick auf die Hüften und das Gesäß liegt nahezu völlig frei. So kommt es, dass der String fast nur aus Bändern besteht. Diesem Umstand hat das knappe Höschen wohl auch seinen Namen zu verdanken: „String“ ist nämlich die englische Bezeichnung für „Kordel“. Die Brasilianer und Amerikaner vergleichen den String umgangssprachlich sogar mit Zahnseide: Die Begriffe „fio dental“ beziehungsweise „butt floss“ geben überspitzt zum Ausdruck, wie dünn die Seiten und der hintere Teil des Strings sind. Da das freizügige Höschen kaum Haut bedeckt, eignet sich derartige Bademode nicht für Frauen, die mögliche Problemzonen kaschieren möchten.
Der String überzeugt durch Unauffälligkeit oder als Hingucker
Der String ist die ideale Unterwäsche, wenn Sie enge und dünne Oberbekleidung tragen möchten, denn anders geformte Unterhosen würden sich unter dieser Art von Kleidung abzeichnen. Diesen unerwünschten Abdruck nennt man auch Panty Line. Der String eignet sich allerdings nicht nur, um das hässliche Abzeichnen der Unterwäsche unter dem Beinkleid zu verhindern. Bei heller Kleidung aus dünnem Stoff scheint häufig die Unterhose im Gesäßbereich hindurch. Auch in diesem Fall ist der String die perfekte Wahl für eine makellose Optik. Schließlich bleibt der Po unbedeckt und wo nichts ist, kann auch nichts durchscheinen. Kurioserweise kann diese Unauffälligkeit in das genaue Gegenteil umschlagen, wenn der String über dem Bund einer Hüfthose getragen wird, da auf diese Weise der Steiß betont wird.
Die Gemeinsamkeit aller String-Varianten: viel nackte Haut
Strings sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Der Seiten-, Steiß- und Schrittbereich variiert von Modell zu Modell. Die „züchtigste“ Variante des Strings ist der Tanga, weil dessen Bänder relativ breit sind. Ganz anders verhält sich dies beim G-String, der zum großen Teil aus dünnen Bändern besteht. Eine leichte Variation stellt der String-Tanga dar, der den Steißbereich mit einem kleinen Dreieck abdeckt. Auch der V-String verfügt über solch ein Dreieck, welches raffinierterweise stofffrei gehalten ist. Eine besonders gewagte Version ist der C-String. Bei diesem wird lediglich der Schritt bedeckt. Weder an den Seiten noch am Steiß ist ein Stückchen Stoff zu finden.
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