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April 14th, 2009 at 11:55

Strapse lassen Dessous noch aufregender wirken

So kann sich etwas Alltägliches in etwas äußerst Erotisches verwandeln: Noch vor wenigen Jahrzehnten gehörten Strapse zur Wäsche und dienten dem praktischen Zweck, die Strümpfe am Rutschen zu hindern. Zu Zeiten, in denen Korsetts üblich waren, waren Strapse daran befestigt. Doch das Korsett musste dem bequemeren Mieder weichen, bis auch das immer seltener getragen wurde. Doch woran sollte man fortan die Strümpfe befestigen? Die Lösung war der Strapsgürtel. Heute gibt es eine große Auswahl an Dessous, und auch wenn Silikonstreifen am Bündchen halterloser Seidenstrümpfe den praktischen Zweck der Strapse erfüllen, erfreuen sich die Bänder nach wie vor großer Beliebtheit. Der Beweis dafür ist die Vielfalt an Modellen: Von einfachen elastischen Strapsen bis hin zu aufwendig verarbeiteter Spitze ist alles zu haben.

Strapse und Nylonstrümpfe runden jedes Wäsche-Set ab
Strapse sind der Inbegriff von Sinnlichkeit: Auch wenn sie längst nicht mehr zum Halten von Seidenstrümpfen nötig sind, gelten Strapse nach wie vor als besonders anziehend. Kein Wunder, wird der Po durch Strapse doch auf einzigartige Weise betont. Viele Mieder und Corsagen haben daher eine Halterung für Straps, sodass sie sowohl mit normalen als auch mit halterlosen Strümpfen zu tragen sind. Oft gibt es Sets bestehend aus BH, Slip und passendem Strumpfgürtel, manchmal auch mit Seidenstrümpfen. Gerade bei exklusiver Wäsche mit viel Spitze oder Stickereien bietet es sich an, Strümpfe mit passendem Design zu tragen, sonst wird der Gesamteindruck gestört. Es gibt aber auch dezente halterlose Strümpfe, die zu verschiedenen Unterwäsche-Sets passen. Da hochwertige Modelle, die durch Strapse mit der Wäsche verbunden werden, kostspielig sind, bieten sich solche Allrounder für die Grundausstattung an.

Im Alltag sind Strapse ebenfalls tragbar
Strapse sind jedoch nicht nur etwas für gewisse Stunden, sondern auch für den Alltag geeignet. Zum Beispiel lassen sich Strapsgürtel niedrig platzieren, sodass sie im Gegensatz zu vielen Strumpfhosen nicht aus hüfthohen Hosen und Röcken herausschauen. Flache, wenig verzierte Gürtel, Strümpfe und Strapse zeichnen sich nicht unter Kleidung ab. Wichtig ist, dass der Abschluss des Strumpfes nicht unter dem Saum von Bermudahose oder Minirock hervorblitzt – sonst wirkt das Outfit unseriös. Wem das Befestigen und Lösen der Strapse zu kompliziert ist, der kann übrigens auch auf spezielle Strumpfhosen zurückgreifen, die wie Strapse aussehen und so Strümpfe, Strapse und den dazugehörigen Gürtel in einem Kleidungsstück vereinen.


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